Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit, oder wie man früher sagte, früher an später denken…

Noch vor wenigen Jahren wurde dieses Thema von der breiten Masse kaum zur Kenntnis genommen. Sich nicht nur an rein ökonomischen Kriterien zu orientieren, sondern bei Anlage und Finanzierung auch an Umwelt und soziale Verantwortung zu denken, das galt als wenig lohnend und damit irgendwie weltfremd. Diese Zeiten haben sich grundlegend geändert, Nachhaltigkeit wird zum state oft the art.

Wenn wir einmal kurz die Augen schließen und uns an dieses „früher“ erinnern stellen wir fest, dass sich sehr vieles geändert hat:

Persönliche CO² Haushaltsbilanz, Digitalisierung, CLS bei Ihrer Finanzierung, ESG Fonds, ganzheitliche Beratung, Einlagensicherung, energieeffizient bauen/sanieren, Digitale Währungen, Edelmetalle, Pflegezusatzversicherung, Liquidität & Bargeldverbot, Nachhaltiges Girokonto, ESM und Bail – In sind Themen die Sie künftig berücksichtigen müssen.

„Wer gut sein will, muss Gutes tun“

Eine Studie von Pricewaterhouse Coopers (PWC) zeigt:

Bereits 2022 wollen sieben von zehn Profi-Investoren in Europa auf Finanzprodukte verzichten, die nicht den ESG-Kriterien entsprechen. Diese drei Buchstaben werden die wirtschaftliche Zukunft unseres Kontinents prägen:

„E“ steht für „Environment“ (Umwelt), „S“ für „Social“ (Soziales) „G“ für „Governance“ (Unternehmensführung).

Laut PWC handelt es sich bei den von der Europäischen Union Ende 2019 eingeführten ESG-Regularien um die größte grundlegende Veränderung in der Investment-Landschaft seit der Einführung der ETF.

Man kann davon halten was man will..

Aber wie sagte Kostolany damals schon:

Informationen und gute Möglichkeiten gibt es viele, lass uns darüber sprechen.

Was die Politik sich unter einer „grünen Bank“ oder einer „grünen Anlage“ vorstellt, wissen wir..

Aber worauf kommt es dir an?

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